Bananenchips, verpackt für die Küche

Unsere Bananenchips verbinden den charakteristischen Geschmack der Banane mit einer knusprigen Textur. Die Bananenscheiben werden mit Kokosöl und Zucker verarbeitet und eignen sich als Zutat für Müsli, Bowls, Backwaren, Desserts, Toppings und eigene Früchte-Nuss-Mischungen. Im wiederverschließbaren, lichtgeschützten Aromabeutel mit integrierter Wasserdampfsperre bleiben die Chips gut vor Feuchtigkeit und Fremdgerüchen geschützt.

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Beschreibung
Porträt

Ein Kraut, das wie ein Baum aussieht, und eine Beere, die niemand für eine hält

Eine Bananenpflanze kann mehrere Meter hoch werden, besitzt einen kräftigen „Stamm“ und darüber riesige Blätter. Alles daran sieht nach Baum aus, botanisch ist die Banane jedoch ein riesiges mehrjähriges Kraut. Der scheinbare Stamm ist ein sogenannter Pseudostamm: Er entsteht aus den eng ineinandergerollten Blattbasen. Neue Blätter wachsen mitten durch ihn hindurch nach oben, und sobald ein neues Blatt entsteht, stirbt ein altes ab.

Und noch eine Überraschung: Botanisch ist die Banane tatsächlich eine Beere, obwohl sie überhaupt nicht wie eine typische Beere aussieht. Die Früchte der Gattung Musa werden als Beerenfrüchte eingeordnet. An einem Fruchtstand sitzen mehrere „Hände“, jede mit fünf bis zwanzig „Fingern“, den einzelnen Früchten.

Das kleine „ד im Namen Musa × paradisiaca verrät, dass es sich um eine Hybride handelt. Die Kulturbananen gehen auf die wilde Musa acuminata aus der malaiischen Region zurück; der Mensch machte daraus eine ertragreiche Nutzpflanze, die in Gebiete gelangte, in denen andere Wildarten wie Musa balbisiana wachsen, von Indien bis zu den Philippinen und nach Neuguinea. Wilde Bananen tragen zahlreiche harte Samen, viele Kulturbananen dagegen bilden ihre Früchte ohne normale Samenentwicklung und werden vegetativ vermehrt.

Auch die Namen erzählen von der Geschichte der Frucht. Musa geht auf das arabische mouz zurück; im Mittelalter nannte man Bananen „Feigen“, später brachten die Portugiesen das Wort Banane auf. Paradisiaca heißt „des Paradieses“, ein Synonym lautete sapientum, „der Weisen“; im Deutschen kennt man auch den Namen Adamsfeige. Aus den Philippinen stammen auch unsere Bananenchips.

Steckbrief

Unsere Bananenchips

Botanischer Name
Musa × paradisiaca L.
Deutscher Name
Banane
Handelsbezeichnung
Bananenchips
Pflanzenfamilie
Bananengewächse (Musaceae)
Wuchsform
große ausdauernde krautige Pflanze mit Pseudostamm
Verwendeter Teil
Frucht
Botanischer Fruchttyp
Beere
Produktform
Bananenscheiben, knusprig verarbeitet
Zutaten
Bananen, Kokosöl, Zucker
Herkunft
Philippinen
Geschmack
bananentypisch · fruchtig · süß · knusprig
Bananen Eine „Hand“ mit „Fingern“ – die Banane ist botanisch eine Beere
Wissen

Von der weichen Frucht zum knusprigen Chip

Eine frische Banane besitzt weiches Fruchtfleisch. Bananenchips bieten dagegen eine ganz andere Textur: trocken, fest und knusprig. Unsere Chips bestehen dabei nicht lediglich aus getrockneter Banane. Die Rezeptur lautet: Bananen, Kokosöl und Zucker. Diese Zusammensetzung nennen wir ausdrücklich, damit nichts verborgen bleibt.

Ein riesiges Kraut trägt eine Beere, die niemand für eine hält – und wir machen daraus etwas, das knuspert.
Müsli und Bowl mit Bananenchips
Vorgeschmack

Für Müsli, Bowls, Desserts, Backwaren und Snackmischungen.

Mehr dazu unter Verwendung →
Sensorik

Wie schmecken Bananenchips?

Bananenchips besitzen ein deutlich süßes, fruchtiges und bananentypisches Aroma. Ihre besondere Eigenschaft ist ebenso die Textur: knusprig statt weich. Die Süße stammt aus der Frucht und aus dem Zucker der Rezeptur. Dadurch entsteht ein Lebensmittel, das sich besonders gut als Topping, knusprige Komponente, Bestandteil von Mischungen, Backzutat und Snack verwenden lässt.

Häufig gefragt

Nein. Neben dem natürlich in der Banane vorhandenen Zucker enthält die Rezeptur zugesetzten Zucker und zusätzlich Kokosöl. Unsere Bananenchips bestehen aus Bananen, Kokosöl und Zucker und sollten deshalb nicht mit ungesüßten, getrockneten Bananenscheiben gleichgesetzt werden.

Ja. So ungewöhnlich es klingt: Die Frucht der Bananenpflanze wird botanisch als Beere eingeordnet.

Botanisch nein. Bananenpflanzen sind große mehrjährige Kräuter. Ihr scheinbarer Stamm ist ein Pseudostamm, der aus eng übereinanderliegenden Blattbasen gebildet wird.

Unsere Bananen gehören zu Musa × paradisiaca, einer Gruppe von Kulturbananen hybriden Ursprungs. Eine bestimmte Kultursorte ist nicht spezifiziert.

Dosierungs- und Anwendungsempfehlung
In der Küche zu Hause

Knusprig, süß und vielseitig.

Küchenpraxis

Bananenchips in der Küche

Die knusprigen Scheiben eignen sich für Müsli, Granola, Porridge, Frühstücksbowls und Joghurt, Desserts und Eis, Kuchen, Kekse und Muffins, Toppings, Studentenfutter, Nuss-Frucht-Mischungen und eigene Snackmischungen. Natürlich können sie auch direkt als knuspriger Snack gegessen werden. Besonders gut harmonieren sie mit Mandeln, Haselnüssen, Walnüssen, Kokos, Kakao, Schokolade, Hafer, Zimt und Vanille.

Für Müsli und Bowls: Die Chips können ganz verwendet oder in kleinere Stücke gebrochen werden. Ganz bleiben sie besonders knusprig und deutlich sichtbar, zerkleinert verteilen sie sich gleichmäßiger zwischen Getreide, Nüssen und anderen Früchten.

Für Backwaren: Bananenchips lassen sich grob zerbrechen, hacken oder teilweise fein zerkrümeln und so in Keksteig, Muffins, Kuchen, Müsliriegel und Dessertböden integrieren.

Als Topping: Ihre feste, knusprige Struktur macht Bananenchips interessant für Joghurt, Bowls, Eis, Pudding und Cremedesserts. Dabei empfiehlt es sich, sie erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen, wenn ihre Knusprigkeit möglichst lange erhalten bleiben soll.

Auch süß-herzhaft: Kleine Mengen können auch in süß-herzhaften Kombinationen mit Nüssen, milden Salaten, Getreidebowls oder leicht würzigen Mischungen reizvoll sein; der Reiz entsteht vor allem aus dem Kontrast zwischen Süße und herzhaften Komponenten.

Passt besonders zu Müsli & Granola · Bowls & Joghurt · Desserts & Eis · Backwaren · Snackmischungen · Nüssen & Kakao
Zusammensetzung
Zutaten

Bananen, Kokosöl, Zucker.

Herkunft Philippinen
Produktform Bananenscheiben, knusprig verarbeitet
Qualität

Kein reines Trockenobst

Unsere Bananenchips sollten klar von ungesüßten, ausschließlich getrockneten Bananenscheiben unterschieden werden. Sie enthalten neben der Banane Kokosöl und Zucker. Das ist ein wesentlicher Unterschied, den wir transparent darstellen.

Bananen
Nährwerte

Durchschnittliche Nährwerte

je 100 g
Brennwert2184 kJ / 522 kcal
Fett28 g
davon gesättigte Fettsäuren25 g
Kohlenhydrate67 g
davon Zucker18 g
Ballaststoffe3 g
Eiweiß2 g
Salz0,02 g

Lagerung: Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Nach dem Öffnen wieder sorgfältig verschließen und besonders vor Feuchtigkeit schützen, damit die knusprige Textur möglichst lange erhalten bleibt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Packung. Abgefüllt im wiederverschließbaren, lichtgeschützten Aromaschutzbeutel mit Wasserdampfsperre.

Rechtlicher Hinweis: Unsere Produkte sind Lebensmittel und keine Arzneimittel. Unsere Produkte dienen der Ernährung. Dosierungsangaben sind Richtwerte, jeder Organismus reagiert individuell. Bei Vorerkrankungen, bekannten Unverträglichkeiten, Schwangerschaft oder Stillzeit empfehlen wir vorab Rücksprache mit Arzt oder Ärztin. Angaben zur Anwendung ersetzen keine ärztliche Beratung.