Pflanzenportrait
Weizengras besteht aus den jungen, frisch geernteten Halmen des Weizens (Triticum aestivum). Im Unterschied zum Getreidekorn enthält das Gras kaum Stärke oder Zucker, dafür jedoch eine hohe Nährstoffdichte.
Getreidegräser werden seit Langem insbesondere bei stoffwechselempfindlichen Tieren geschätzt, da sie nährstoffreich sind, ohne den Organismus mit Stärke zu belasten.
Inhaltsstoffe (naturbedingt)
Weizengras enthält von Natur aus unter anderem:
- Chlorophyll
- Ballaststoffe
- Vitamine (u. a. Vitamin A sowie Vitamine der B-Gruppe)
- Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Mangan und Calcium
- Spurenelemente
- sekundäre Pflanzenstoffe
Der Nährstoffgehalt kann je nach Erntezeitpunkt und Herkunft variieren.
Traditionelle Einordnung (überliefert)
Weizengras wird traditionell verwendet und kann zur ernährungsphysiologischen Unterstützung beitragen von
- dem Darm
- dem Stoffwechsel
- dem Immunsystem
Diese Angaben beruhen ausschließlich auf kultur- und ethnobotanischer Überlieferung
Abgrenzung zu Gerstengras
Weizengras und Gerstengras ähneln sich in ihrer Zusammensetzung. Während Gerstengras traditionell für seinen Vitamin-C-Gehalt bekannt ist, wird Weizengras vor allem wegen seines Gehalts an Eisen, Mangan und Vitamin A geschätzt.