Einblicke in die Rezeptur
Schleimstoffpflanzen für die oberen Atemwege
Eibischwurzel, Islandmoos und Malvenblüten liefern natürliche Polysaccharide, die in Verbindung mit Feuchtigkeit eine weiche, gelartige Struktur bilden. Sie können im Rahmen der Ernährung sensible Bereiche der oberen Atemwege mild umhüllen und den vorderen Atemabschnitt geschmeidig begleiten. Spitzwegerich und Königskerze verfeinern dieses Profil mit feinen Gerbstoffen und sanften Pflanzenstrukturen.
Aromatische Kräuter für den Atemfluss
Thymian, Fenchel und Salbei bringen ein facettenreiches Spektrum ätherischer Pflanzenverbindungen ein, das klare und frische Akzente setzt. Diese Kräuter eignen sich besonders als botanische Begleiter, wenn die natürliche Atemfunktion im Mittelpunkt steht. Ysop und Lungenkraut ergänzen diesen Teil durch mineralstoffreiche Blätter und fein strukturierte Pflanzenanteile, die das aromatische Atemprofil harmonisch vertiefen.
Wurzel- und Bitterkräuter für Atemwege im weiteren Verlauf
Andorn, Eisenkraut und Wasserdost gehören zu jenen Bitterpflanzen, die traditionell eingesetzt wurden, wenn Atemwege im weiteren Verlauf zusätzliche ernährungsbedingte Begleitung erhalten sollten. Ihre kräftigeren Pflanzenanteile verleihen Hustnix Tiefe und Charakter. Alant- und Primelwurzel steuern natürliche Saponine und charakteristische Wurzelstoffe bei, die eine tragende, ernährungsorientierte Basis für untere Atemabschnitte schaffen.
Abwehrbegleitende Pflanzen & Schwarzkümmel als abrundendes Element
Zistrose, Sonnentau und Efeu bringen polyphenolreiche Blattelemente ein, die im Rahmen der Ernährung zur natürlichen körpereigenen Abwehr beitragen können. Diese fein eingewobenen Komponenten ergänzen die Atemwegsausrichtung, ohne sie zu dominieren. Schwarzkümmelöl vervollständigt das Profil durch wertvolle ungesättigte Fettsäuren und charakteristische Pflanzenstoffe und verbindet die vielfältigen Bestandteile zu einer stimmigen, naturverbundenen Komposition.
Rechtliche Hinweise
- Ergänzungsfuttermittel für Hunde
- Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern
- Nicht dauerhaft hochdosiert verfüttern
- Für Jungtiere, trächtige oder laktierende Hündinnen empfiehlt sich eine fachliche Rücksprache