Die Verbindung von Kräuterwissen & Architektur -

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- ein etwas anderes Denken

Manchmal entstehen die spannendsten Erkenntnisse dort, wo sich auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten begegnen.

Was verbindet in unserem Team unseren Architekten mit unserer Tierheilpraktikerin? Was haben Gebäude mit Kräutern gemeinsam? Und weshalb entstand ausgerechnet daraus unser kleines Familienunternehmen?

Je länger wir unseren jeweiligen Beruf ausüben, desto mehr erkennen wir, dass beide Bereiche einer gemeinsamen Grundidee folgen:

  • Nicht der Suche nach möglichst vielen Einzelinformationen
  • sondern dem Verständnis für Zusammenhänge.

Alles steht miteinander in Beziehung

Jeder von uns kenntwahrscheinlich dieses Gefühl. Es gibt Orte, an denen wir sofort zur Ruhe kommen, Räume, in denen wir uns wohlfühlen, Landschaften, die uns berühren. Ebenso gibt es Pflanzen, Düfte oder natürliche Materialien, die wir als angenehm empfinden und die unseren Alltag bereichern. Ob Mensch oder Tier – wir alle leben nicht losgelöst von unserer Umgebung. Unser Wohlbefinden entsteht immer im Zusammenspiel vieler kleiner Einflüsse.

Diese Sichtweise begleitet uns seit vielen Jahren. Sie bildet die Brücke zwischen Architektur und Kräuterwissen.

Architektur gestaltet Lebensräume

Als Architekt durfte ich über viele Jahrzehnte erfahren, dass ein Gebäude weit mehr ist als die Summe seiner Wände. Licht, Proportionen, Materialien, Farben und die Beziehung eines Hauses zu seiner Umgebung beeinflussen, wie wir einen Ort erleben.

Schon die alten Bauhütten beschäftigten sich mit diesen Zusammenhängen. Auch verschiedene traditionelle Baulehren auf der ganzen Welt gingen davon aus, dass Architektur den Menschen nicht nur Schutz bietet, sondern Lebensqualität mitgestaltet.

Mich faszinierte deshalb schon früh die Frage:

Warum fühlen wir uns an manchen Orten sofort zuhause, während andere Räume trotz perfekter Planung unruhig wirken?

Diese Suche nach Zusammenhängen begleitet meine Arbeit bis heute.

Kräuter begleiten seit Jahrhunderten Mensch und Tier

Auch Sabine, unsere Tierheilpraktikerin und Kräuterbine, begegnet derselben Frage – allerdings aus einer ganz anderen Richtung. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Kräutern, natürlichen Rohstoffen und den vielfältigen Möglichkeiten, Tiere auf ihrem Weg zu begleiten. Dabei stehen für sie niemals einzelne Pflanzen im Mittelpunkt.

Viel wichtiger ist der Blick auf das Ganze.

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Jedes Tier besitzt seine eigene Geschichte, seinen eigenen Alltag und seine ganz individuellen Bedürfnisse. Deshalb entstehen unsere Kräutermischungen nicht nach starren Rezepten, sondern aus dem Wunsch heraus, natürliche Zusammenhänge zu verstehen und sinnvoll miteinander zu verbinden.

Zwei Berufe – ein gemeinsamer Gedanke

Je länger wir gemeinsam arbeiten, desto deutlicher wurde uns, dass sich unsere beiden Berufe viel näher stehen, als wir zunächst vermutet hätten:

  • Architektur gestaltet äußere Lebensräume.
  • Kräuter begleiten innere Lebensräume.
  • Beides beginnt mit aufmerksamem Beobachten.
  • Beides lebt vom Respekt vor der Natur.
  • Und beides folgt dem Gedanken, dass oft viele kleine Faktoren gemeinsam darüber entscheiden, ob Harmonie entstehen kann.

Vielleicht ist genau diese Sichtweise das Fundament unseres Familienunternehmens.

Offen bleiben für neue Gedanken

Die moderne Wissenschaft zeigt uns immer wieder, dass unsere Welt komplexer ist, als sie auf den ersten Blick erscheint. Viele Fragen sind heute besser verstanden als noch vor wenigen Jahrzehnten. Andere bleiben weiterhin offen.

Wir empfinden genau darin eine große Chance.

  • Nicht alles vorschnell erklären zu wollen.
  • Sondern neugierig zu bleiben.
  • Zu beobachten.
  • Zu lernen.

Und den Blick für Zusammenhänge niemals zu verlieren.

Eine Einladung zum Nachdenken

Vielleicht verbinden manche Menschen diese Gedanken mit Begriffen wie Resonanz, Atmosphäre oder Schwingung. Andere sprechen lieber von Harmonie, Naturverbundenheit oder einem stimmigen Lebensumfeld.

Für uns sind die Begriffe weniger entscheidend als die Erfahrung selbst. Denn jeden Tag erleben wir, wie sehr Tiere, Menschen und ihre Umgebung miteinander verbunden sind. Diese Erfahrung prägt unser Denken, unsere Architektur, unsere Kräutermischungen. Und unser tägliches Handeln.

Ein kleiner Blick über den Tellerrand

Vor einigen Jahren wurden wir auf die faszinierenden, wissenschaftlich fundierten Kirlian-Aufnahmen aufmerksam. Während manche Menschen darin Hinweise auf energetische Prozesse sehen, erklären andere die sichtbaren Effekte als physikalische Koronaentladungen. Unabhängig von der jeweiligen Sichtweise regen diese Bilder dazu an, über die Vielfalt unserer Wahrnehmung nachzudenken. Sie erinnern uns daran, dass unsere Welt oft mehr Facetten besitzt, als wir im Alltag bewusst wahrnehmen.

Auf dem Foto (aus dem Buch "Bilder der Aura" - Goldmann Verlag) seht Ihr als möglichen Gedankenimpuls eine Kirlian-Aufnahme, die aufzeigt, was schwingungstechisch geschieht, wenn wir mit unseren Händen beispielsweise einen Gegenstand berühren. Links die Ausstrahlung einer Münze bevor sie berührt, rechts, nachdem sie berührt wurde.

Hier seht Ihr als weiteres Beispiel die Ausstrahlung einer Fingerkuppe mittels der Kirlian-Technik aufgenommen (ebenfalls aus dem Buch "Bilder der Aura" - Goldmann Verlag)

Vielleicht liegt genau darin ihre eigentliche Schönheit - nicht als Beweis, sondern als Einladung, neugierig zu bleiben.

Unsere gemeinsame Überzeugung

Wir möchten keine fertigen Antworten geben. Wir möchten Räume schaffen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn:

Räume, in denen sich Menschen, Tiere und Natur wieder als Teil eines größeren Ganzen begegnen dürfen.

Denn wir glauben, dass Wertschätzung, Achtsamkeit und das Verständnis für natürliche Zusammenhänge die Grundlage für ein harmonisches Miteinander bilden. Vielleicht beginnt genau dort der erste Schritt zu mehr Lebensqualität.

 

In diesem Sinne mit sonnigen Grüssen aus Eurer Kräutermanufaktur

Euer Michael Bröckel - Dipl. Arch. ETH

 

Zu unserer Architektur der Schwingung