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- Beschreibung
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Warum LipoX?
Stoffwechselprozesse und Gewebestrukturen können sich im Laufe des Lebens eines Hundes verändern, was eine angepasste Ergänzung der täglichen Ration sinnvoll machen kann. LipoX wurde entwickelt, um solche Fütterungssituationen mit vielfältigen botanischen Phytonährstoffen zu begleiten – insbesondere dort, wo Fettstoffwechsel, Ausscheidungsprozesse und Gewebestrukturen besondere Aufmerksamkeit im Ernährungsplan erhalten sollen.
LipoX eignet sich für Hunde,
- deren Ernährung gezielt um Pflanzenstoffe für Gewebestoffwechsel ergänzt werden soll,
- die im Rahmen der täglichen Ration Impulse für Leber- und Nierenbalance erhalten sollen,
- deren Ausscheidungswege pflanzlich begleitet werden sollen,
- und deren Fütterung um natürliche antioxidative Phytonährstoffe zur Begleitung zellulärer Prozesse erweitert werden soll.
Kombinationen
Omega-3-reiche Öle wie Leinöl, Lachsöl und Dorschlebertran ergänzen LipoX ideal, da ihre wertvollen Fettsäuren den Fettstoffwechsel über die Ernährung begleiten und gleichzeitig eine antioxidative Komponente einbringen, die Bindegewebe und Gewebestrukturen über die tägliche Ration sinnvoll unterstützten können.
AstaVital erweitert LipoX auf optimale Weise, indem es Omega-3-Fettsäuren mit antioxidativem Astaxanthin aus Haematococcus-Pulver vereint und so sowohl Zell-, Fett- und Gewebestoffwechsel ernährungsbedingt harmonisch ergänzen kann.
Einblicke in die Rezeptur
Pflanzenstoffe für Stoffwechselwege, Ausscheidung & Leber-Nieren-Balance
Kräuter wie Brennnessel, Löwenzahnwurzel, Artischockenkraut und Birkenrinde sowie Vitalpilze wie Polyporus und Maitake werden traditionell genutzt, um Stoffwechselwege und Ausscheidungsprozesse ernährungsbedingt zu begleiten. Ergänzt durch Pflanzen wie Wegwarte, Quecke und Enzian entsteht ein vielseitiger botanischer Komplex, der Leber- und Nierenfunktionen im Rahmen der täglichen Fütterung unterstützen und zur metabolischen Balance beitragen kann.
Botanische Begleiter für Fettstoffwechsel & Gewebestrukturen
Pflanzen wie Vogelmiere, Schafgarbe, Klettenwurzel und Gänseblümchen stehen traditionell für ihre Bedeutung im Bereich des Gewebe- und Hautstoffwechsels. Mariendistelsamen, Fenchel und Jiaogulan bringen zusätzliche sekundäre Pflanzenstoffe ein, die im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung den Fettstoffwechsel begleiten können. So entsteht ein harmonisches Profil an botanischen Komponenten, die Binde- und Gewebestrukturen über die tägliche Ration unterstützen können.
Antioxidative Phytonährstoffe für zelluläre Prozesse
Polyphenolreiche Früchte und Rinden wie Granatapfel und Mangostan sowie adaptogene Pflanzen wie Katzenkralle, Astragalus und Jiaogulan bringen eine Vielfalt antioxidativer botanischer Verbindungen ein. Zusammen mit Vitalpilzen wie Coprinus entsteht einen vielschichtigen botanischen Komplex, der den Organismus ernährungsbedingt bei zellulären Prozessen begleiten kann. .

- Unsere angebotenen Produkte werden nur für nicht der Lebensmittelgewinnung dienende Tiere hergestellt und verkauft. Weitere Informationen
- Laut Deutschem Futtermittelgesetz sind Kräuter keine Arzneimittel, sondern Futtermittel. Deshalb ist es uns nicht erlaubt, krankheitsbezogene Angaben zu den angebotenen Produkten zu machen. Mehr dazu findet ihr hier: Warum wir nur noch bedingt Kräuterbeschreibungen einstellen dürfen
- Dosierungs- und Anwendungsempfehlung
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Dosierung:
- kleine Hunde bis 15 kg Körpergewicht 3 bis 5 g pro Tag
- mittelgroße Hunde bis 35 kg Körpergewicht 5 bis 10 g pro Tag
- große Hunde ab 35 kg Körpergewicht 10 bis 15 g pro Tag
Gabe
Die Kräuter einfach unter das tägliche Futter mischen. Hunde akzeptieren Kräuter meist sehr gut, besonders wenn sie:
- mit ein wenig Öl,
- etwas Wasser oder Brühe
- oder einer kleinen Portion Nassfutter
gut gebunden werden. Bei empfindlichen Hunden empfiehlt es sich, die Kräuter über 3–5 Tage einzuschleichen.
Bei besonders sensiblen Gourmets hat es sich bewährt, aus dem Pulver, ein wenig Mehl und Honig eine Kräuter-Pille zu rollen
Für sehr sensible Hunde
- mit nur ¼ der Menge starten
- überbrühten Sud statt ganzer Kräuter nutzen
- zunächst nur alle 2 Tage geben und langsam steigern
- auf ausreichend Bindung im Futter achten
Akzeptanz verbessern – Tipps
- mit lauwarmer Brühe mischen
- in einem Löffel Nassfutter „verstecken“
- kurz anfeuchten, damit keine trockenen Kräuter stäuben
- bei kleineren Hunden: Kräuter einmal kurz mörsern → feiner = besser akzeptiert
- bei ölhaltigen Rezepturen: einen Tropfen mehr Öl untermischen
Wie oft füttern?
Die tägliche Menge kann einmalig oder über 2 Mahlzeiten verteilt werden. Bei nervösen, magenempfindlichen oder älteren Hunden ist eine Teilung häufig angenehmer.
Dauer der Gabe
Die meisten Kräuter entfalten ihre Wirkung am besten über 4–6 Wochen. Längere Gaben gern intervallweise (z. B. 3 Wochen Gabe, 1 Woche Pause).
Hinweis
Für die korrekte Anwendung, Dosierung und Fütterung kann Architequus keine Haftung übernehmen. Jeder Tierhalter ist für seine Tiere, jede Tierhalterin für ihre Tiere, selbst verantwortlich. Stets sollte der Tierarzt/Tierärztin oder Tierheilpraktiker/in Eures Vertrauens bei einer Ernährungsumstellung zu Rate gezogen werden, denn jedes Tier verhält sich anders und reagiert möglicherweise unterschiedlich auf bestimmte Inhaltstoffe.
- Zusammensetzung
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Ingredienzien:
Astragalus, Jiaogulan, Vogelmiere, Weintraubenkerne, Katzenkralle, Polyporus, Coprinus, Maitake, Bierhefe, Gänseblümchen, Birkenrinde, Mariendistelsamen, Kieselerde, Brennnesselblätter, Stiefmütterchen, Schafgarbenkraut, Wegwartenwurzel, Mangostan, Granatapfelkerne, Granatapfelsaftpulver, Pfefferminze, Kurkumawurzel, Artischockenkraut, Fenchel bitter, Löwenzahnwurzel, Enzianwurzel, Queckenwurzel, Klettenwurzel, Lachsöl.
Analytische Bestandteile
Rohfaser:
ca. 17,0%
Rohprotein:
ca. 12,0%
Rohfett:
ca. 6,5%
Rohasche:
ca. 7,5%
Die Analysewerte unterliegen den bei Naturprodukten üblichen biologischen Schwankungen.
- Bewertungen
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6 Bewertung(en)
Hinweise und Regeln für unsere BewertungsfunktionDie Kräuter haben super geholfenvon Heike am 07.10.2023Nach vierwöchiger Fütterung ist das Lipom (ca. 1 Cent groß, am Kopf) bei meinem Pudel verschwunden. Mein Terrier hatte nach einem Zeckenbiss eine Wucherung am Augenlied. Auch die ist fast weg. Sehr zu empfehlen!
echt coolvon Christine am 08.06.2022gebe die Mischung jetzt ca 2 Wochen und mir kommt tatsächlich vor, dass dieses große Lipom hinter der Vorderhand nun weicher und kleiner wurde. Gebe aber nur die 5g, da es recht viel ist u ich froh bin, dass Hund das so wegfuttert :-) wollte den Organismus nicht überlasten. Danke!Wow-Effektvon Karin Gaubinger am 07.06.2020Unser Hund hat seit Monaten ein Lipom am Hals, es wurde immer praller und größer, zum Schluss etwa in der Größe einer Zwetschke. Jetzt wollten wir schon einen OP Termin ausmachen. Durch Zufall bin ich auf LipoX gestoßen. Das Lipom ist nach ca. 3 Wochen tgl. Gabe nur noch weich und fast nicht mehr tastbar. Wir sind mehr als begeistert.Ich glaub es fast nicht, aber.....von Martina am 19.09.2019...das hühnereigrosse harte Lipom ist viel kleiner und weicher geworden. Lt. Tierarzt muss es jetzt doch nicht wegoperiert werden. Ich bin sooooo froh, velen Dank für diese tolle Kräutermischung :-)Ich kann nur sagen: DANKE!von Jasmin am 25.06.2019Hallo Sabine, ich kann nur sagen: DANKE! Danke dass Sie diese Kräutermischung erschaffen haben. Meine schwer kranke Hündin (Epilepsie, Cushing Syndrom und Lipome) bekommt nun täglich zu ihrem Futter diese Mischung und ich habe einen sehr fitten, aktiven Hund bekommen. Auch sind die Lipome weicher geworden, ich bin sehr glücklich!Sind nach 4 Wochen fast wegvon Carola am 05.11.2018Ich hatte das Antilipom für meinen Hund bestellt. Die Lipome haben sich sehr verkleinert und sind nach 4 Wochen fast weg . Super :)))